EU ZMK's Diary

“Common looking people are the best in the world: that is the reason the Lord makes so many of them.” ~ Abraham Lincoln

This 9th May was a very special occasion for the European Parliament to dedicate one agenda item of its Plenary Sesssion to the overall discussion about the Future of Europe I had the opportunity to participate in.

What is the hidden agenda behind this post?

I decided to present my understanding about the main messages of the manifestation of the President of the EP and of the 7 main political group’s speeches. I intend to show you what are the 7 main approximations on the future of Europe for the time being in the middle of the crisis.

Since the official record of the debate is already available I do not desire to give you a dull and uninteresting record 2.0. My intention is rather to clearly draw your attention to the core messages of each speeches as I can see it and to present them in a short and concise way.

I am doing so since I am deeply convinced that the President and the 7 major political groups clearly mirror the existing division between the different views of the European voters, and everyone can find its ideal(s) in one (or in more) of them. Which approach is the closest to you?

Martin SCHULZ, Vorsitzende des Europäischen Parlamentes
“Ich will es nämlich nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder den Preis meines heutigen Lebensniveaus bezahlen müssen.”

Die Leute die den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, haben ein nie erreichtes gemeinsames Gesellschaftmodell aufgebaut und das heisst Europa. Die Gründungsväter, die den Krieg übererlebt haben, wohnten noch zwischen Ruinen, waren Opfer von Terror oder Gefängnis. Sie haben also die Zusammenarbeit mit der Absicht angefangen um nie wieder Krieg zu haben.

Diese leise Revolution, die vor 62 Jahren angefangen hat, ist das erfolgreichste Gesellschaftsexperiment so weit. Die Leute damals haben die Einsicht in die Notwendigkeit des Zusammenlebens verstanden, dass die gemeinsame Interesse unsere Nachbaren uns nicht trennen, sondern verbinden miteinander; dass Europa keine Mauern sondern gemeinschafte Integration braucht; dass wir allein schwach, aber zusammen stark sind.

So sind wir in der Mitte der Krise in der Gefahr schweben dass wir auf die zwei wichtigste Erfolgen der EU verzichten müssen: auf das grenzenlose Leben und auf den Euro.

Für die Erasmus Generation ist die Freizügigkeit ein selbstverständliches Recht und Schengen ist die Grundfeste der EU. Das gemeinsame Geld hat nicht nur eine ökonomische sondern auch eine politische Bedeutung obwohl es das Symbol der Spaltung geworden ist.

In der Mitte der möglichen Lösungen steht die Haushaltsdisziplin mit dem Wachstum zusammen weil die Sparen ihre Wirkungen nur mit Wachstum tun können. Die bedeutendste Problem ist heutzutage vielleicht die Arbeitslosigkeit, besonders bei den Jungen, die zwischen 18 und 30 sind. Jeder vierte, in besondere Länder jede zweite Jugendliche arbeitslos ist. Und für diese Leute reicht es besonders nicht was wir am meisten Fall als Antwort sagen können: wir brauchen mehr Europa. Das reicht nicht mehr. Ich will es nämlich nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder den Preis meines heutigen Lebensniveaus bezahlen müssen. Und die Wahlen in Frankreich und Griechenland zeigen genau diesen Will für Änderung.

Europa basiert auf 4 gründliche Prinzipen: Demokratie, Freiheit, Solidarität, Menschenrechten. Die Diktaturen sind in der Vergangenheit nicht von sich selbst gefallen. In Spanien, Portugal, Griechenland und die Länder des ehemaligen Ostblockes waren die Diktatoren durch die Menschen gebrochen und diese Leute waren Vorbilder für andere Freiheitskämpfer der Welt. Es gehört auch zur Europäischen Identität was eine sehr wichtige Botschaft ist für die Länder des Arabischen Frühlings.

Auf vielen Gebiete hat Europa gezeigt: es geht. Unseren höchsten Umweltschutzstandard ist weltweit anerkannt geworden. Wir haben weder Todeschtraf noch Kinderarbeit. Aber wir müssen aufpassen: es gibt keine Entwicklungsgarantie und unsere Werten sind nicht selbstverständlich. Wir müssen uns erinnern, woher kommen wir, und wir müssen unsere Grundrechte jeder Tag wieder erreichen und verteidigen.

1. Joseph DAUL, EPP (Group du Parti Populaire Européen)
“Sans la réduction des dettes, la croissance ne sera qu’artificielle.”

Le populisme gauche et droite sont également dangereux pour la démocracie en Europe et il ne faut pas banaliser des extrêmes. La croissance ne peut pas résoudre les problems qu’avec l’austerité. Sans la réduction des dettes, la croissance ne sera qu’artificielle.

La solidarité et la résponsabilité sont également important. Cela veut dire, que l’un et les autres, chacun fait des efforts. Nos devises sont les suivants : solidarité, responsabilité, enthousiasme, conviction.

2. Johannes (Hannes) SWOBODA, S&D (Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament)
“Wir brauchen Investitionen und keine goldene Regeln für Austerität.”

Obwohl die Wahl in Griechenland zeigt, wie verzweifelt die Leute sind, es gibt auch Hoffnung. Und der Sieg von François Holland bedeutet, dass „Le changement, c’est maintenant.“ und Europa nicht nur auf deutsch sprechen wird.

Europa bedeutet Frieden zwischen die Völker aber die Austerität bedroht diese Frieden weil die anti-Europäischen Parteien können die politsche Frieden ruinieren: die EU muss also mehr bieten.

Wir brauchen Investitionen und keine goldene Regeln für Austerität. Es ist kein Wunder dass die Leute neben der massive Arbeitslosigkeit nicht für Europa begeistert sind. Im Gegenteil was Le Pen und die Faschisten sagen: die EU soll die Mitbürgern, die hierher kommen nicht sausgrenzen sondern integrieren, damit sie sich hier auch zu Hause fühlen.

Die Krise ist keine Gottesstrafe. Das ist Hand- und Selbstgemacht und man kann auch dagegen verteidigen und die Europäische Werte stärken.

3. Guy VERHOFSTADT, ADLE (Alliance des Démocrates et des Libéraux pour l’Europe)
“L’Europe sera fédérale ou ne sera pas.”

L’Europe, c’est le changement. Il ne faut pas négliger les faits : l’Europe est en train de marginaliser au monde. Le rattrapage des pays européens émerge, le vieissement du continent est évident dans une monde qui devient de plus en plus jeune. L’Europe est morcelé et divisé parmi des empires économiques et politiques.

Ce n’est pas la crise financière et économique qui nous touche mais la crise européenne, la crise des états européennes. L’Europe sera fédérale ou ne sera pas. C’est la seule solution qui s’impose : obtenir un trésor fédéral, un budget fédéral et peut-être un jour une armée fédérale aussi, on n’a pas le choix. Seul l’austerité ne résoudra pas la crise. Il faut que la discipline et le rigeur soit en ligne avec la solidarité et la croissance.

Only the fiscal compensation is not enough: the role of the ECB must be reinforced and we have to re-think the situation of bondholders. If we want that Europe survive, we need federalization.

4. Daniel COHN-BENDIT, Les Verts/ALE (Allience Libre Européenne)
“La démocracie n’est rien d’autre que la recherche perménente des alternatives. We need a Green New Deal.”

La deficit démocratique est visible et il faut répondre aux peuples. C’est très dangereux si quelqu’un dit qu’il n y a pas des alternatives. Cette approche se rappelle aux idées des pacts/traités de Versailles. La démocracie n’est rien d’autre que la recherche perménente des alternatives.

Il faut donner des conditions au peuple grec qu’il soit capable de les accomplir sans être affamé. Sinon, on peut organiser n’importe combien élections en Grèce, le résultat sera toujours le même, et les Grecs vont voter pour les partis ultranazi et ultrastalinien.
Si on dit après les élections françaises qu’il n y pas de choix et des autres solutions, dans ce cas-là, il n’est pas nécessaire d’organiser des élections.

C’est mieux si l’Italie et les autres pays écoutent la France parce que le changement va venir dans les autres pays aussi. Il faut redonner au peuple l’espoir. L’espoir qu’ils seront capable de réduire la déficite.
La Banque européenne d’investissement (BEI) soit être renforcée. We need a Green New Deal. L’économie néolibérale est déjà devant la mur. Il faut maîtriser la crise avec des investissements écologique.

5. Martin CALLANAN, ECR (European Conservatives and Reformists Group)
“What we need is systematic growth, an entrepreneur led growth. Trust the people, they know better. Do less but do it better.”

Neither the Wall of Berlin nor the Iron Curtain exist but we still fight with the problems of the XXIth century with XXth century’s solution. People do not trust Europe, 1/5 of the French electors voted Le Pen. We may not underestimate that Greece’s greatest contribution to Europe was still the democracy.

The Commission’s often quoted response that “More Europe is needed.” is not enough anymore. What we need is systematic growth, an entrepreneur led growth. The key for this growth is the free trade. The European policy must be better focused and prioritized. We need less single market, let us say more single market deregulation and much more harmonization.

Many of us said in 2005, after the rejection of the European Constitution by France and Netherlands that the trompets sounded. It seems that we did not hear them but it is not too late, either. Trust the people, they know better. Do less but do it better.

6. Nigel FARAGE, EFD (Europe of Freedom & Democracy)
“Europe need more cooperation sensible rules and we owe no allegiance to the EU flag.”

There is no need to celebrate today, and it seems that it would be better if we celebrated the 8th of May, the Surrender of Germany, since then, at least half of the continent regained its freedom. The tragedy of Yugoslavia clearly shows the dangers of the further integration. The EU Titanic hit its Iceberg with the low growth and with the economic prison of the euro.

There is desperation everywhere in Europe, the extremes rise on the left and the right across Europe and if we do not change the main direction of the integration, mass civil protests are likely and even the National Socialism may rebirth.

But there are hope, too. The change has began in Finland with the victory of the true finns. Europe need more cooperation sensible rules and we owe no allegiance to the EU flag.

7. Patrick LE HYARIC, GUE/NGL (Gauche Unitaire Européenne/Gauche Verte Nordique)
“Les États sont dépensé pour qu’ils puissent sauver les Banques, donc il faut imposer les banques (…) et les capitaux.”

La devise de l’Europe pourrait être : richesse – minorité – privatisation. Il faut tirer les conclusions de la crise. La nouvelle vague de la gauche est visible. C’est passé le plus récemment en Roumanie mais aussi en France. Le gouvernement aux Pays-Bas n’a pas réussit de stabiliser le budget et il y avait des succès de la gauche au nivau locale en Angleterre, en Allemagne et en Espagne aussi.

L’Europe n’a pas besoin de Merkozy, ce protocol antagonique. Il faut inventé dans les humaines, il faut accentuer le rôle de la Banque européenne d’investissement (BEI) et garantir des emplois.

Il ne faut pas oublié que les États sont dépensé pour qu’ils puissent sauver les Banques, donc il faut imposer les banques. Le tax de transaction soit être consacré aux États et pas aux Banques. Il faut imposer les capitaux aussi, on a besoin d’un capital levy.

Il faut inaugurer une moratoire pour une partie des dettes et organiser un nouveau FORUM EUROPE avec la participation de la Commission, des États Membres et des principaux syndicats.
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Finaly, may I repeat it: those who are more interested in this exciting debate can follow it’s record on the website of the EP.

I remain at your disposal.

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(Cover photo © European Parliament audiovisual service)

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